Logbuch

  • Wir werden vor allem aus dem Freundes- und Bekanntenkreis immer wieder gefragt, wie das denn eigentlich so mit der Logistik in Fred ist: Könnt ihr denn da auch Duschen? Wie ist das mit dem Klo? Habt ihr genügend Strom? Kocht ihr richtig oder gibt’s nur was aus der Dose? Wie macht ihr das mit dem Internet? Und kann man sich eigentlich überall einfach so hinstellen? | ... >>
  • Nach gut sieben Wochen haben wir nun Nordnorwegen verlassen – und um es in einem Satz zusammenzufassen: Es war einfach großartig!
    | ... >>
  • Offen sein für Neues - dafür gibt es beim Trucklife immer wieder spannende Gelegenheiten. So erhielten wir vor Kurzem eine Anfrage von Chris & Lisa von GHT Overland, ob wir Lust hätten, in einem Podcast-Inverview über unsere Erfahrungen unterwegs, unser mobiles Arbeitsleben und natürlich über Fred zu sprechen. | ... >>
  • Wir stehen mit Fred ja meistens eher in der Natur und nur selten in Städten, aber in Nordnorwegen waren wir in den letzten zwei Wochen gleich mehrfach urban unterwegs: In Kirkekenes, in Vadsø und in Vardø - und haben jeweils ganz unterschiedliche Aspekte am Stadtleben genossen. | ... >>
  • Im Sommer vor zehn Jahren waren wir zum ersten Mal in Schweden. Auch wenn wir 2009 mal gerade etwas mehr als das untere Drittel von Schweden erkundet haben, hat uns das Land vom ersten Moment an begeistert, sowohl mit seiner Landschaft, dem Licht als auch mit den zahlreichen Stellplatzmöglichkeiten mitten in der Natur. | ... >>
  • Heute, am 8. Juni 2019, leben wir seit genau 100 Tagen in Fred. Die Zeit ist unglaublich schnell vergangen, wobei es sich eigentlich schon nach einem viel längeren Zeitraum anfühlt – einfach, weil es so normal geworden ist, in Fred einzuschlafen, aufzuwachen, zu wohnen und zu arbeiten. | ... >>
  • Nach über zwei Monaten softem Eingroven haben wir es dann in der zweiten Mai-Woche endlich geschafft: Wir brechen auf nach Skandinavien. | ... >>
  • Unser erster Abend als Fred-Bewohner war extrem unspektakulär: Um kurz nach 21:00 Uhr lagen wir todmüde im Bett (und das als extreme Nachteulen!). Aber irgendwie waren die letzten Wochen dann doch anstrengend gewesen... | ... >>
  • So langsam war das Badezimmer der einzige Raum, der noch relativ unverändert aussah – aber auch das änderte sich, da die Waschmaschine irgendwann ja auch raus musste. | ... >>
  • Die kommenden Wochen hatten ein sich ständig wiederholendes Programm: In der Woche neben dem Joballtag Sachen aussortieren und einpacken und am Wochenende Abtransport des ganzen Krams in unseren Container. | ... >>
  • In den vergangenen Wochen hatten wir viele Umzugskartons mit Dingen gefüllt, die wir unbedingt behalten wollten – und viele Sachen verschenkt oder gespendet. | ... >>
  • Nach der Kür kommt nun so langsam die Pflicht in Form vom Packen der ersten Umzugskisten. | ... >>
  • Mit der Überführung von Fred nach Hamburg kamen unsere Pläne langsam in der Realität an. | ... >>
  • Nach einer gefühlten Ewigkeit war es endlich so weit: Mitte September waren alle Umbauarbeiten an Fred abgeschlossen und wir konnten uns wieder auf den Weg nach Süddeutschland machen, um ihn endlich abzuholen! | ... >>
  • Die nächsten Monate fühlten wir uns so ein bisschen wie zwischen Baum und Borke: Wir hatten ein cooles Expeditionsmobil – nur leider noch nicht vor der Haustür. | ... >>
  • Am zweiten Märzwochenende war es dann endlich so weit: Mann, Frau und Hund ab in den Landy – damit lassen sich 800 km dann doch zumindest etwas schneller abreißen und vor Ort hatten wir ja Fred zum Übernachten – und runter nach Süddeutschland. | ... >>
  • Während unserer gesamte Weihnachts- und Silvestertour – für die wir natürlich wie in jedem Jahr mit Manni am Start waren – drehten sich unsere Gedanken ständig um die weitere Planung | ... >>
  • Und so rollten wir an einem Freitagabend Anfang Dezember mit Manni auf der A7 gen Süden. | ... >>
  • Ein graues verregnetes Wochenende Ende November, ein bisschen auf dem Sofa rumhängen und durch’s Netz surfen – und plötzlich war sie da: Die Verkaufsanzeige für ein Expeditionsmobil. | ... >>