Erstes Wiedersehen – und gleich wieder Trennung

26. März 2018

Am zweiten Märzwochenende war es dann endlich so weit: Mann, Frau und Hund ab in den Landy – damit lassen sich 800 km dann doch zumindest etwas schneller abreißen und vor Ort hatten wir ja Fred zum Übernachten – und runter nach Süddeutschland. Dort wurden wir von den Vorbesitzern schon erwartet, sie hatten sämtliches Zubehör, das wir zusammen mit Fred erworben hatten, liebevoll um’s Auto aufgebaut! Entsprechend waren wir erst mal ein paar Stunden mit der Übergabe beschäftigt. Als krönenden Abschluss gab’s Champagner – stilecht aus dem Edelstahlbecher – und damit dann auch die offizielle Taufe von Fred (der vorher lustigerweise „Ferdl“ hieß), er muss sich also bei seinem neuen Namen gar nicht so doll umstellen ;-)

Netterweise durften wir zum Übernachten vor dem Gelände des Lkw-Händlers stehen bleiben und konnten uns so noch mal in aller Ruhe mit unserem neuen Zuhause vertraut machen. Mit unserer Basisausstattung waren wir auch schon bestens equipped, um zumindest ein bescheidenes Abendessen in Form von Pellkartoffeln und geräucherter Forelle zu machen – wobei ich angesichts meiner neuen Küchenoptionen (3-Flammen-Gasherd plus Backofen) schon von ganz anderen Menükreationen träumte! Unsere erste Nacht in Fred fühlte sich einfach großartig an – nicht nur vom Raumgefühl, sondern auch insgesamt – es war einfach so, als hätten wir immer schon hier geschlafen! Das ging nicht nur uns so, sondern auch TomTom packte sich (wie vorher in Manni) gleich ganz selbstverständlich unter den Tisch, um dort sofort einzuschlummern.

Am nächsten Tag ging es nach gemütlichem Frühstück und Hunderunde auf in Richtung Stuttgart zum Kabinenbauer von Fred – auf der rund 300 Kilometer langen Fahrt konnten sich Stefano und Fred schon mal anfreunden, so dass sich die Doppel-H-Schaltung am Ende des Tages schon ganz vertraut anfühlte!

Nach einer weiteren Übernachtung in Fred gab es nächsten Morgen eine ausführliche Einsatzbesprechung mit dem Kabinenbauer. Neben dem Durchstieg entschieden wir uns auch noch zum Bau einer stabileren Treppe, da die vorhandene TomTom so gar nicht gefiel – für seinen Geschmack viel zu kleine Stufen und zu wackelig! Und dem Hund soll’s ja auch gefallen ;-)

Und dann hieß es erst mal wieder Abschied nehmen und im Landy zurück nach Hamburg, obwohl wir am liebsten sofort in Fred geblieben wären. Aber im stationären Zuhause gab es ja auch noch einiges zu tun...

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